eiko_icon F_Gebäude es brennt in einem Holzschnitzellager


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Einsatzort Details

Ankum, Am Schultenhof
Datum 29.12.2018
Alarmierungszeit 20:22 Uhr
Einsatzbeginn: 20:25 Uhr
Einsatzende 23:30 Uhr
Einsatzdauer 3 Std. 8 Min.
Alarmierungsart DME/ FME und Sirene
Einsatzleiter J. Specker
Mannschaftsstärke 43
eingesetzte Kräfte

Polizei
Rettungswache Schwagstorf
SEG 1
    Freiwillige Feuerwehr Ankum
    Freiwillige Feuerwehr Bersenbrück
    Fahrzeugaufgebot   Polizei  RTW Schwagstorf  ELW Ankum  TLF 16-25 Ankum  DLK 18/12 Ankum  (H)TLF 16/24 Tr. Ankum  SW 2000 Ankum  LF 16 - Ts Ankum  LF 16 TS- KatS Ankum  RW 2 BSB  GWG BSB  TLF 24/50 BSB  LF 16/12 BSB  TLF 16/25 BSB
    Brandeinsatz

    Einsatzbericht

    Ankum: Feuer in einem Holzschnitzellager „Am Schultenhof“

     

    Eine sehr kurze Anfahrt zum Einsatzort hatte die Freiwillige Feuerwehr Ankum am Samstagabend als diese per Sirenenalarm um 20:22 Uhr zu einem Gebäudebrand an der Straße „Am Schultenhof“ alarmiert wurde, welche sich in direkter Nähe zum Feuerwehrhaus befindet. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand.

    psb Ankum. Der Besitzer des Bauernhofes hatte kurz zuvor verdächtigen Brandgeruch wahrgenommen und vermutete zunächst ein Feuer im Vorratsspeicher für die Holzschnitzelheizung mit der das Wohnhaus geheizt wird. Sein Sohn begab sich ebenfalls auf die Suche und entdeckte dann das Feuer inmitten eines 220m³ fassenden Holzschnitzellagers welches sich in der Nähe des Speichers befindet.

    Parallel zu der Alarmierung der Feuerwehr Ankum wurde die Feuerwehr Bersenbrück, ein Rettungswagen sowie die Polizei alarmiert.

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits die Flammen aus dem Lager empor welche sich auch schon auf die rückwärtige Holzfassade ausgebreitet hatten.

    Drei Trupps unter schwerem Atemschutz löschten in kurzer Zeit mit 2 C-Rohren das offene Feuer ab und verhinderten die weitere Ausbreitung. Für die Nachlöscharbeiten wurden ein Trecker und ein Teleskoplader eingesetzt, um die Holzschnitzel aus dem Lager entfernen zu können. Hier wurden immer Glutnester gefunden, welche dann auf einer Freifläche abgelöscht wurden.

    Nachdem die Holzschnitzel entfernt worden waren, musste noch die vom Feuer beschädigte Fassade teilweise entfernt werden, hierbei kam die Drehleiter zum Einsatz. Um ausreichend Löschwasser vorhalten zu können, wurde eine Löschwasserversorgung von einem Hydranten an der Loxtener Straße bis zur Einsatzstelle aufgebaut.

    Zur Brandursache und Schadenshöhe konnte die Polizei noch keine Angaben machen.

    Insgesamt waren 76 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei bis 23:30 Uhr im Einsatz.

    Text und Fotos: Patrick Siebrecht

     

    sonstige Informationen

    Einsatzbilder